Sie führen ein mittelständiges Unternehmen und wollen:

"Wenn ich Frau Hofert sehe, weiß ich, dass wir unsere Probleme gelöst bekommen."
Bild einer Mitarbeiterin
Mitarbeiterin
Vorstandssekretärin
KMU (300 MAs)

- Ich halte Ihnen den Rücken frei! -

Geschäftsführung

Unternehmer oder Geschäftsführer wünschen sich in der Regel einen reibungslosen Übergang bei einer Migration.

Egal ob die Technik oder die Software ausgetauscht werden sollen

Projekt-Architektin

Personal / HR

Mitarbeiter:innen der Personalabteilung wünschen sich eine inhaltliche Begleitung bei diesem Prozess.

Sie buchen zwar die Räume und schreiben Kolleg:innen an, aber wollen bei ihrem Kerngeschäft bleiben.

IT-Abteilung

Mitarbeiter:innen der IT-Abteilung sind voll und ganz auf den technischen Teil des Migrationsprozesses konzentriert.

Sie wünschen sich das zu tun, wozu sie ausgebildet wurden. Sie sind als technischer Ansprechpartner prädestiniert.

Mediatorin

Mitarbeiter:innen

Wollen möglichst, dass es so bleibt wie es war. Sie sind jahrelang mit ihrer Technik mehr oder weniger gut zurecht gekommen.

Sie wünschen sich möglichst wenig Veränderungen und Unterstützungen sobald sich die Arbeitswelt verändert.

Leider kommt es anders, als geplant!

Mitarbeiter:innen Ihrer Personalabteilung bekommen jetzt zusätzliche Arbeit.
Es wird verlangt, dass sie ihre eigenen Kolleg:innen für eine passende IT-Schulung einzustufen sollen. Auch sollen sie dafür sorgen, dass möglichst viele Inhalte während der Seminare vermittelt werden. Es entstehen inhomogene Gruppen. Als Folge müssen Sie sich auch mit Beschwerden IT-technisch versierterer Kolleg:innen auseinandersetzen, wenn versprochene Inhalte während des Seminars nicht vermittelt wurden. Zusätzlich sind sie noch verantwortlich dafür, dass Dokumentationen gedruckt und verteilt werden. Letztendlich schauen Sie, dass die Schulungsräume, die Technik als auch Getränke und Häppchen rechtzeitig vor Ort zur Verfügung stehen.

Ähnlich sieht es bei den Mitarbeitern Ihrer IT-Abteilung aus.
Sie werden nun angehalten sich neben den technischen Prozessen mit den Problemen der Anwender:innen zu beschäftigen. Im Regelbetrieb kein Problem, bei einer Migration liegen aber oft die Nerven blank. Was für Mitarbeiter:innen in der IT-Abteilung völlig einfach in der Handhabung ist, sieht bei den Anwender:innen anderer Abteilungen ganz anders aus. Sie verstehen die schnellen und kurzen Erklärungen ihrer Kolleg:innen aus der IT nicht. In einigen Unternehmen werden Mitarbeiter aus der IT auch explizit beauftragt den Trainer:innen Vorgaben zu machen, was in einer Migrationsphase geschult werden soll. Für Mitarbeiter:innen in der IT-Abteilung ist der Umgang jeglicher Software bis ins hohe Alter gar kein Problem und so verwundert es nicht, dass die Anforderungen weit höher angesetzt werden als normale Anwender:innen leisten können. Es entsteht Frust und Abneigung.

Grob gesagt, gehören erklären, schulen und einfühlen in die Probleme der Kolleg:innen während einer Migrations- oder Einführungsphase schlichtweg nicht zum Job von IT-Mitarbeiter:innen. Sie wurden hierzu nie ausgebildet. So ein Migrationsprozess kann bei einem klein- bis mittelständigen Unternehmen bis 500 Mitarbeiter:innen gut ein bis zwei Jahre dauern. Diese Belastung wird oft unterschätzt und so habe ich viele kommen und gehen gesehen.

Was passiert jetzt bei Ihren Mitarbeiter:innen?
In einem Migrationsprozess oder schon bei der Einführung einer neuen Software kommt Panik auf. Sie fürchten ihre Arbeit zu verlieren, andererseits haben sie Angst vor Veränderungen. Sie sind unsicher, ob sie mit neuen Technologien gut zurechtkommen und ob sie dann ihre Arbeit noch wie gewohnt erledigen können. Es kommt die Erinnerung an frühere Zeiten, wo es lange gedauert hat, bis sie wieder mit der ein oder anderen Software zurecht gekommen sind. Das ruft direkt Blockaden auf, denn sie wissen jetzt schon, dass sie nicht wie gewohnt weiterarbeiten können. Im Vorfeld kommt schon schlechte Stimmung auf und diese verbreitet sich schnell.

Noch bevor diese Phase eintritt, komme ich ins Spiel!

Ich bin Expertin in der IT-Weiterbildungsbranche. Als Ihre “Projekt-Architektin” führe ich Ihre IT-Weiterbildungsvorhaben zügig und effizient zum Ziel und als ausgebildetet Wirtschaftsmediatorin kann ich gut zwischen allen Parteien vermitteln.

 

"Dadurch, dass Frau Hofert unsere wichtigsten Veränderungen geschickt in ihren Seminaren mit eingebunden hat, sind wesentlich weniger Anfragen von unseren Mitarbeiter:innen bei der IT aufgeschlagen.
Das hat uns viel Zeit gespart und wir konnten uns mit der Technik beschäftigen."
IT-Systemadministrator
KMU (180 MAs)

Beabsichtigen Sie demnächst
die Einführung einer neuen Software oder eine Migration?
Dann vereinbaren Sie mit mir einfach ein
unverbindliches Gespräch!

Umfang meiner Dienstleistungen:

Wie arbeite ich?

arbeite ich eng mit Ihrer IT und Mitarbeiter:innen aus der Personalabteilung/HR zusammen. Kommen Unstimmigkeiten auf, weil Mitarbeiter:innen die Sprache der IT nicht verstehen oder umgekehrt, Ihre Mitarbeiter:innen ihre Wünsche nicht in entsprechender Form an die IT richten kann, dann kann ich vermitteln. Bei Softwareentwicklungen brauchen Programmierer:innen Feedback von ihren Anwender:innen. Leider ist es für viele Anwender:innen schwierig ihre Wünsche so in Worte zu fassen, dass das richtige Ergebnis dabei raus kommt.

weiß ich um die Probleme Ihrer Mitarbeiter:innen bei Einführung einer neuen Software oder einer Migration. Mir ist wichtig während dieser Phase Ihre IT zu entlasten. In den Vorgesprächen erfahre ich, welche Informationen Ihre Mitarbeiter:innen benötigen, was sich ändert und auch warum es geändert wird. Auch Wünsche Ihrer IT nehme ich gerne mit auf. Diese fließen dann ebenfalls mit in die Seminare ein und reduzieren so zukünftig die Menge an Fragen der Kolleg:innen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung weiß aber auch, was man Mitarbeitern zumuten kann und was man vielleicht besser vernachlässigt.

Jedes Konzept ist individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten und kann in Form eines Kurzseminars oder Online als Webinar gehalten werden. Das kann aber auch in Form eines eLearning Moduls oder im Rahmen einer Floorwalking-Aktion gut vermittelt werden. In manchen Situationen ist jedoch ein Online-Coaching vor Ort oder Remote per PC besser geeignet und führt dann letztendlich zum Erfolg und zu einer hohen Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter:innen.

 

Nach all meinen Seminaren ziehe ich Bilanz und fasse zusammen, was Ihren Mitarbeiter:innen noch fehlt und wo es noch weitere individuelle Hilfe benötigt. So bringe ich Ihre Mitarbeiter:innen auf Ihre Seite und sie gehen diese Change-Management-Prozesse leicht mit. Ich begleite schon seit einigen Jahre diese Prozesse und bin in einigen Unternehmen länger als ursprünglich vereinbart, dass dürfte Bände sprechen.

mit Leib und Seele verstehe ich Ihre Mitarbeiter:innen in der IT recht gut. Zum effektiveren arbeiten z.B. von Arbeitsmappen in Excel verwende ich VBA. Um einen guten Überblick über geschulte Mitarbeiter:innen und der jeweiligen Inhalte zu bekommen erstelle ich mir in der Regel eigene ACCESS-Datenbanken die ich ebenfalls über VBA steuere. So ist es mir später möglich Sie allumfassend über den Wissensstand Ihrer Mitarbeiter informieren zu können. Geht es darum automatische Auswertungen über interaktive PDFs zu steuern und in Excel auszuwerten, dann kommt bei mir Java-Script zum Einsatz. Ein Beispiel wie ich interaktive PDFs aufbaue können Sie sich gerne gleich hier downloaden. Die dahinterliegende Auswertung wurde jedoch abgeschaltet, so dass Ihre Daten nicht versehentlich in den Excellisten meiner Kundin landen.

 

"Durch die Beratung und Dokumentationen die Frau Hofert explizit für uns erstellt hat, hat sie mich sehr stark entlastet. Somit konnte ich mich wieder auf mein Kerngeschäft konzentrieren."
Mitarbeiterin
Personalabteilung
KMU (280 MAs)

Ein interaktives Formular!
Zum Beispiel:

Ausschnitt aus einem interaktiven Quiz

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Wordlogo von Microsoft
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"Unser Rollout bezog sich zwar nur auf Word, Excel und Outlook im Office-Paket 365, aber es ist schön, dass man Frau Hofert auch mal themenübergreifend zum SharePoint oder zu Teams fragen kann."
IT-Leiter
IT-Leiter
KMU (280 MAs)

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